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Wichtige Info!!!

Zukünftig schlechtere Messergebnisse durch NEUE ABDICHTUNGSVORGABEN.

Mit Inkrafttreten des EEG (Erneuerbare Energien Gesetz), im Laufe des Jahres 2020, werden Differenzdruckmessungen (Blowerdoor-Messungen) nicht mehr nach der DIN EN 13829 sondern nach der DIN EN ISO 9972 durchgeführt. Dies kann zu erheblich schlechteren Werten führen und sich besonders bei Gebäuden mit Fensterfalz- oder rahmenlüftern negativ auswirken. Diese dürfen zukünftig für die Messung nicht mehr abgedichtet werden!!!

Daher ist es wichtig schon frühzeitig Leckagen zu erkennen und zu beseitigen!

Der Verband Privater Bauherren (VPB) wirbt für das Blower-Door-Verfahren:

Beim Blower-Door-Test wird die Gebäudehülle auf Luftdichtigkeit geprüft. Richtig angewandt, kann ein solcher Test mit ergänzender Wärmebildbetrachtung Energieverschwendungen in Höhe von mehreren Hundert Euro pro Jahr verhindern. Aber nicht nur das – auch Folgeschäden können verhindert werden, wenn Leckagen frühzeitig entdeckt werden. "Ein undichter Folienanschluss unter dem Dach kann zur Durchfeuchtung der Dachdämmung und damit zu Schimmelbildung führen", warnt der Verband.

Blower-Door-Tests und Leckageortungen kann grundsätzlich jeder durchführen, der über die Messtechnik verfügt. Neuerdings werden diese auch von Schlüsselfertiganbietern, als Bestandteil ihres Leistungspaketes angeboten. Der Verband Privater Bauherren (VPB) rät dringend, sich an unabhängige zertifizierte Sachverständige zu wenden. Es kommt sehr genau darauf an, wann, wie, von wem und mit welchen ergänzenden Maßnahmen der Blower-Door-Test durchgeführt wird.

Wir sind ein zertifizierter Sachverständiger und Mitglied im Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen e. V. sowie im Bundesverband für Wohnungslüftung e. V.

Lassen Sie sich von uns beraten.

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